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Fotopapier

Unser Sortiment an Printmedien: Foto-, Inkjet- & Naturpapiere

Hahnemühle Papier-MusterfächerMit unserer exklusiven Auswahl an Fotopapieren von führenden Papierherstellern, möchten wir erreichen, dass Sie das beste Ergebnis bei Ihren Bildern erhalten.

Aus Erfahrung werden Sie wissen, dass Papier nicht gleich Papier ist und dass die Auswahl für das richtige Papier nicht immer leicht fällt.

Jedes Papier hat seinen ganz eigenen Charakter, genauso wie das Bild, das Sie auf hochwertigem Papier verewigen möchten.

Was auch immer Ihr Motiv verlangt, von seidenmatt bis elegant, ob Hochglanz- oder Rasterstruktur, von rustikal mit rauer Struktur, ob es ein Echt – Bütten – oder Baumwollpapier sein soll oder Baryt. Wir sind uns sicher, wir haben das richtige für Sie.

Bei der richtigen Auswahl beraten wir Sie gerne und stehen Ihnen mit kompetenter Beratung zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder eMail.

Unser komplettes Papiersortiment finden Sie auch im Photolux - Shop.

Wissenswertes zum Fotopapier

Paper Factory / PapierproduktionWer etwas hinter die Kulissen blicken und maßgebliche Kriterien für die Auswahl von Fotopapieren kennen lernen will, ist mit der folgenden Ausarbeitung sicher gut bedient. Sie geht auf den chemischen Prozess ein und versucht die Brücke zu schlagen zu den digitalen Medien.

Auch wenn die Übersicht über die Papiere die typischen FineArt-Papiere wie Hahnemühle, Harman, Canson Infinity nicht berücksichtigt, so ist der Artikel dennoch lesenswert. Wer mag, darf uns gerne schreiben und seine Meinung dazu mitteilen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Fragen.

Fotopapier für Schwarzweiß-Fotos

Checkered Woman / Karierte FrauFür Schwarzweiß-Fotos kommen in erster Linie Barytpapier und PE-Papiere in Frage. Barytpapier gibt es bereits seit dem Jahr 1866; es setzt sich zusammen aus Papier, einer Schicht Baryt (Bariumsulfat) und einer lichtempfindlichen mit einer Suspension versehenen Schicht. Die lichtempfindliche Schicht besteht hauptsächlich aus Gelatine und Silbersalzen. Eine unterschiedliche Zusammensetzung der lichtempfindlichen Schicht sorgt für eine variierende Bildwiedergabe: Für wärmere Töne sorgt Chlorbromsilberpapier und für kältere Bromsilberpapier.

Das traditionelle Fotopapier für Schwarzweiß-Fotos weist selbstverständlich auch unterschiedliche Gradationen, beziehungsweise Härtegrade von 0 für weich bis 5 für hart, auf. Die moderne Variante der Barytpapiere sind Variokontrastpapiere, die eine Mischemulsion aus blauempfindlichen (hart arbeitenden) und grünempfindlichen (weicharbeitenden) Silberhalogeniden beinhalten. Der gewünschte Kontrast des Papiers lässt sich dann durch die entsprechend am Vergrößerungsgerät eingestellte Lichtfilterung erreichen. Die meisten Papiere, die zu der Kategorie der Barytpapiere zählen, erhalten eine schützende Gelatineschicht (SupercoatingSchicht). Wesentlicher Vorteil der Barytpapiere ist die extrem lange Haltbarkeit von mindestens 100 Jahren. Aufgrund der recht aufwändigen Verarbeitung findet dieses Fotopapier heutzutage jedoch nur noch Anwendung im professionellen Bereich.

PE-Papier setzt sich zusammen aus einer Papierschicht und Polyethylen. Das Polyethylen umhüllt den Papierträger und schützt ihn gegen Feuchtigkeit und Chemikalien. Im Vergleich zu Barytpapieren ist die Verarbeitungszeit enorm verkürzt, da die Schlusswässerung, ebenso wie das Trocknen, nur wenige Minuten benötigt. Der Vorteil der PE-Papiere ist eindeutig der der einfachen Verarbeitung. Nachteilig indes ist die Haltbarkeit: Nach etwa 30 Jahren werden die Fotos spröde, und die PE-Schicht beginnt sich abzulösen. Hinzu kommt, dass das Bildsilber, das für die Schwärzung auf Schwarzweiß-Bildern sorgt, sich im Polyethylen nicht so gut hält wie auf Barytpapier.

Fotopapier für Farbfotos

retro caribbean Sollen Farbbilder wiedergegeben werden, muss entsprechendes Farbpapier gewählt werden, das eine gänzlich anders beschaffene lichtempfindliche Schicht aufweist. Durch Vorhandensein von jeweils einer rot-, grün- und blauempfindlichen Schicht ist nach der Verarbeitung eine Wiedergabe in der entsprechenden Komplementärfarbe möglich – also in Cyan, Magenta und Gelb. Mittlerweile wird für Farbfotografien ausschließlich PE-beschichtetes Fotopapier verwendet, wobei vorrangig Farbnegative und nicht etwa Dias als Quelle dienen. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch Farbpositivpapier, das möglichst exakt eine Vorlage, abbilden soll. Da das Farbpositivpapier aber bei weitem nicht die Kontraste und Farbsättigung darzustellen vermag, wie es ein Dia kann, wirkt das Photo selten wie eigentlich gewünscht. Das mittlerweile gängige digitale Einscannen von Vorlagen sorgt für eine notwendige Korrektur von fehlerhaften Kontrasten und Farbsättigungen, so dass Dias in nahezu gleicher Qualität auf Fotopapier abbildbar sind.

Je nachdem, welche Oberflächenstruktur man bei Fotos bevorzugt, vermag man sich für Fotopapier zu entscheiden, dessen Oberfläche glänzend oder matt ist, beziehungsweise ein Seidenraster zeigt. Glänzende Fotopapiere weisen eine vorwiegend glatte Oberfläche und scharfe Reflexe auf. Die Oberfläche matter Fotopapiere ist relativ uneben, wodurch Reflexe weniger scharf sind. Die stärkere Leuchtkraft wird glänzenden Bildern zugeschrieben, obgleich sich dieser Eindruck bei Vorhandensein optimaler Lichtverhältnisse als Täuschung erweist. Seidenraster-Fotopapier hat in erster Linie die Funktion eines Kopierschutzes: Die diffusen Reflexe, die durch das hexagonal angeordnete Muster entstehen, sind also gewollt. Für ein Photo, das gefällig wirken soll, ist eine derartige Rasterung aber nicht empfehlenswert.

Bedruckbares Fotopapier

Für Texte, Tabellen und Skizzen ausreichend, für ein Foto allerdings nicht: Druckerpapier oder Inkjetpapier. Aufgrund der rauen Oberfläche verlaufen nämlich die Farben und sehen alles andere als brillant aus. Die Druckqualität vermag enorm verbessert zu werden, indem das jeweils am besten passende Blatt Fotopapier gewählt wird. De facto ist der Unterschied zu dem echten Fotopapier ziemlich klein geworden. Aber insbesondere die Punkte Farbbrillanz und Dynamikumfang können zur Unterscheidung der Wiedergabemöglichkeiten beider Papiersorten angeführt werden. Echtes Fotopapier sorgt insbesondere für eine exaktere Abstufung von Hell und Dunkel.

Prinzipiell weisen alle Fotopapiere eine Veredelung der Oberfläche auf, damit die Farbpigmente entsprechend zur Geltung kommen können. Einzige Ausnahme sind Bond-Papiere, die sich mit ihrer mineralischen Beschichtung für Laserdrucke eignen. Papier, das eine quellbare beziehungsweise eine mikroporöse Beschichtung aufweist, ist das Druckpapier, das sich am besten eignet, um das eine oder andere Photo selbst auszudrucken. Dank Adsorption wird die Tinte aufgenommen; bei quellbaren Beschichtungen erfolgt die Farbaufnahme, indem die Beschichtung aufquillt. Während das Wasser in der Trocknungsphase verdunstet, verbleiben die Farbbestandteile an der jeweiligen Stelle. Bevor mit Ausdrucken, die sich auf quellbaren Beschichtungen befinden, hantiert wird, sollte die Trocknung beendet sein. Denn je aufgequollener die Oberfläche ist, umso empfindlicher reagiert sie auf physische Einwirkung. Wer also Kratzer und Druckstellen auf dem Blatt vermeiden möchte, sollte wenigstens eine halbe Stunde verstreichen lassen. Allerdings gibt es auch Experten, die dazu raten, ein derartiges Bild erst nach 24 Stunden in die Hand zu nehmen. Quellbare Beschichtungen sind vorzugsweise für Dye-Tinten zu verwenden, da sie sich mit Pigmenttinten schlecht vertragen. Ebenso wie Fotopapier mit einer quellbaren Beschichtung verfügt das Fotopapier mit einer mikroporösen Beschichtung über eine PE-Folie. Eine Schicht, die sich aus Kieselsäureteilchen zusammensetzt, nimmt die Tinte auf. Dies hat zur Folge, dass die Oberfläche schnell trocken und berührungsunempfindlich ist. Trotzdem ist für eine ausreichend lange Trocknungszeit Sorge zu tragen, um überschüssiges Wasser verdunsten zu lassen.

Welche Papiersorte für welchen Zweck?

Papier blättern Sowohl Epson als auch Canon bieten ein hervorragendes Sortiment an Druckpapier und Fotopapier A4 mit unterschiedlichen Eigenschaften. Das Papiergewicht liegt ungefähr zwischen 150 gm² und 260 gm², und die Oberfläche vermag glänzend, semi-matt oder matt zu sein. Wichtig ist zudem der Aspekt der Weißfärbung – häufig wird sich hierbei einer numerischen Einordnung bedient (je höher die Zahl, umso reiner das Weiß). Zugunsten besserer Druckergebnisse ist es absolut empfehlenswert, sich für qualitativ hochwertiges Fotopapier von Canon, Epson oder anderen Markenherstellern zu entscheiden. Die Premium Papiersorte des gewählten Fabrikats ist nicht nur exakt zugeschnitten, sie weist auch signifikant weniger Schnittstaub als Druckerpapier vom Discounter auf. Vor allem bei Fotopapier sollte natürlich darauf geachtet werden, die richtige Seite bedrucken zu lassen, um nicht Ausschuss zu produzieren. Auf der Verpackung der meisten Druckerpapier-Pakete ist zu diesem Zweck ein Pfeil vorhanden, der die jeweilige Druckseite angibt. Es gilt also nur noch, das zu bedruckende Blatt richtig herum in den Drucker einzulegen. Um Premium Fotos selbst ausdrucken zu können, ist auf ein bestmögliches Zusammenpassen des Papiers und der Druckerpatronen Wert zu legen. Das Fotografieren, die Bildauswahl und -bearbeitung sind seit einigen Jahren dank der Möglichkeiten von Digitalkameras für jeden Hobbyfotografen recht einfach geworden. Und, sofern man über einen qualitativ guten Drucker verfügt, vermögen die digitalen Bilder selbstverständlich zu Hause ausgedruckt zu werden. Spontan ein Foto auszudrucken in Premium Qualität ist allzeit möglich ohne dafür wesentlich mehr zahlen zu müssen als in einem Photoshop - zumal die Kosten für Fotoarbeiten und Versand wegfallen. Ein weiteres Plus ist, dass man selbst die Wahl der Papiersorte und der Papierformate treffen kann.

Das passende Equipment für hochwertige Bilder

Spools of paper Es ist nicht zuletzt eine Frage des Geldes und eine Frage der gewünschten Ausstattung, für welche Marke und für welchen Drucker man sich entscheidet. Epson, Canon und zahlreiche andere Hersteller bieten sowohl günstige Modelle als auch welche für gehobene Ansprüche an.

Für Hobbyfotografen, die gern Schnappschüsse machen und deshalb eine relativ große Zahl an zu druckenden Fotos haben, mögen ein günstiger Drucker und entsprechend günstiges Fotopapier die richtigen Artikel sein. Falls Sie jedoch Wert legen auf künstlerische Attribute und die Bilder langlebig sein sollen, muss ein Drucker verfügbar sein, der samt Premium Papier beste Druckergebnisse liefert. Eine hohe Druckqualität ist ebenfalls wichtig, wenn Sie die Wände Ihrer Wohnung mit selbst fotografierten Bildern dekorieren möchten. So können Sie sich lange an hochwertigen Fotografien erfreuen, die nicht an Farbkraft verlieren. Sind für Sie die Wischfestigkeit und Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken sehr wichtig, können Sie sich auch für Glossy Papiere entscheiden. Derartige Glanzpapiere nehmen die Tinte allerdings nicht in dem gleichen Maße wie hochwertige Fotopapiere auf, so dass gewisse Qualitätseinbußen hinzunehmen sind. Wer Glossy Fotopapier bevorzugt, sollte unbedingt gelöste Tinte (Dye) wählen, um den gewünschten Glanzeffekt zu erhalten. Die Farbpartikel der gelösten Tinte befinden sich im flüssigen Zustand, wodurch ein Eindringen in die Papierschicht möglich ist. Ein Molekül dieser gelösten Tinte ist lediglich etwa zwei Nanometer groß. Das zur Dye-Tinte passende Fotopapier sollte ein kontrolliertes Einziehen der Tinte möglich machen. Optimal ist es, wenn jeder Tintenspritzer senkrecht auf die Papierfläche trifft, damit saubere Konturen entstehen.

Die zum Drucker passende Tinte

Plotter buntDie pigmentierte Tinte besteht aus einer Flüssigkeit mit darin befindlichen sehr feinen Farbpigmenten, die mit 50 bis 150 Nanometer aber wesentlich größer sind als Dye-Moleküle. Den Farbpigmenten ist es zu eigen, dass sie sich an die Oberfläche eines Papiers heften. Ein Blatt, das mit pigmentierter Tinte bedruckt werden soll, muss es den Pigmenten bestens ermöglichen, sich auf der Oberfläche anzuheften. Das falsch gewählte Druckerpapier sorgt womöglich für das Gegenteil: Die Partikel finden keinen Halt und werden abgestoßen. Die Folge sind dann nicht gewünschte Reflexionseigenschaften – beispielsweise in Form kleiner Unebenheiten, die von der Tinte gebildet werden. Pigmentierte Tinte ist mithin für matte Papiere und keinesfalls für zu glatte zu verwenden. Je nach gewünschter Bildwirkung vermögen Sie inzwischen auf ein umfangreiches Sortiment an Fine Art Papieren zurückzugreifen: Als hochwertige Artikel in der Kategorie Druckerpapiere werden Fine Art Papiere höchsten Ansprüchen an Fotopapier gerecht – sowohl hinsichtlich verfügbarer Farben als auch in Bezug auf Kontrast und Zeichnung. Durch Kooperation mit Firmen wie Epson und Canon ist die Eignung für die meisten Tintenstrahldrucker gewährleistet. Ein weiterer spezieller Artikel, der optimal zu pigmentierter Tinte passt, ist Urkundenpapier: Bestehend aus Edelkarton mit einem Gewicht von etwa 185 gm² eignet es sich bestens für Tintenstrahldrucker, die pigmentierte Tinte auftragen. Die Ausdrucke mit pigmentierter Tinte auf entsprechend hochwertigen Papieren behalten jahrelang ihre Farbqualität. Um das jeweils zum eigenen Drucker optimal passende Fotopapier auffinden zu können, muss bekannt sein, mit welcher Tintenart der Drucker arbeitet. Beziehungsweise ist das korrekte Funktionieren eines Tintenstrahldruckers erst gewährleistet, wenn die passende Tintenpatrone eingesetzt wurde. Das heißt, ein Epson Drucker erbringt die besten Druckresultate mit der zugehörigen Epson Tinte und ein Canon Drucker funktioniert optimal mit der entsprechenden Canon Tinte.

Der richtige Umgang mit Fotopapier

Handschuhe anziehen Nicht nur Foto-, sondern jegliche Art Druckerpapier muss richtig gelagert werden, um die positiven Eigenschaften des Papiers erhalten zu können: Zu achten ist auf eine eher kühle Raumtemperatur, und die Blätter sollten im Karton

belassen werden. Lediglich ein kleiner Papiervorrat, der kurzfristig benötigt wird, sollte neben den Drucker gelegt werden. Sobald ein Blatt Papier sich in einem bewohnten Raum befindet, wird es Wärme, Staub und Luftfeuchtigkeit aufnehmen, was zu einer Verminderung der Druckqualität führt. Hieraus wiederum resultieren womöglich ein Papierstaus oder gar ein vorzeitiger Verschleiß des Druckers. Da Fotopapier noch empfindlicher ist als andere Papiersorten, sollten Sie keinesfalls ein Blatt im Papierschacht liegen lassen: Insbesondere die Oberfläche könnte durch Licht- und Temperatureinwirkung negativ verändert werden. Um keine unschönen Fingerabdrücke zu hinterlassen, auf denen die Tinte anschließend nicht mehr richtig hält, sind vor allem Glossy Papiere nur an den Ecken anzufassen. Ebenfalls einer umsichtigen Handhabung bedürfen Fine Art Papiere, wie beispielsweise Baumwoll- oder Büttenpapier. Sofern Sie einen hochwertigen Drucker besitzen und gern echtes Künstlerpapier für Ihre Ausdrucke verwenden möchten, sollten Sie ruhig einmal ein Probe-Set mit unterschiedlichen Papieren bestellen. Optik, Haptik und schließlich das fertige Druckergebnis sind die zu berücksichtigenden Aspekte, um das Fotopapier ausfindig zu machen, das Ihnen zusagt und Ihre Bilder wie gewünscht wiedergibt.

Fotopapier bestellen beziehungsweise online kaufen

WorldWideWeb Ob nun Inkjetpapier, Plotterpapier oder hochwertige Fotopapiere: Dank zahlreicher renommierter Hersteller lässt sich nicht nur für jeden Drucker, sondern auch für jeden noch so ausgefallenen Wunsch hinsichtlich der Bildeigenschaften die ideal passende Papiersorte finden. Mittlerweile müssen Sie nicht mehr in Papierfachgeschäfte oder in Läden mit Fotozubehör gehen, sondern können das jeweils gewünschte Fotopapier direkt im Online Shop bestellen. Informieren Sie sich zunächst einmal, welche Papiere speziell für Ihren Drucker in Frage kommen und treffen dann Ihre Wahl. Vermeintliche Schnäppchen vom Discounter liefern nämlich in den seltensten Fällen wirklich zufriedenstellende Druckergebnisse. Wenn Sie sich also nicht ärgern möchten über schlechte Ausdrucke, ist es empfehlenswert, lieber gleich auf den Drucker abgestimmte Papiere zu kaufen. Denn für Ausdrucke, die nicht gefallen, wird nicht nur Druckpapier, sondern auch Tinte vergeudet. Beides lässt sich vermeiden, wenn die Angaben der Drucker- und der Papierhersteller berücksichtigt werden. Billige Patronen wirken sich ebenso negativ aus wie ein Blatt, das nicht kompatibel mit dem Tintenstrahldrucker ist. Versucht man womöglich unzureichende Tintenpatronen und mangelhaftes Papier gleichzeitig einzusetzen, werden die Ausdrucke die Quintessenz dieser Fehlkäufe sein. Nichtsdestotrotz ist es sinnvoll, ruhig verschiedene – aber passende - Papiersorten zu testen. Insbesondere dann, wenn Sie beabsichtigen, künftig viele Fotos zu Hause auszudrucken, sollte das bestmögliche Fotopapier gefunden werden. Sollten Sie dieses schließlich nach einigen Probeausdrucken entdeckt haben, haben Sie künftig das optimale Equipment verfügbar.

 

Bilderquellen:

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  • Spools of paper / seraficus / Istockfoto
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