#DasFinaleBild

#FinaleKomposition heisst jetzt #DasFinaleBild

#DasFinaleBild ist der neue Begriff für die Definition des fotografischen Workflows von Photolux.

Die Ursprungsidee, die Güte von Objektiven in gedruckter Form sichtbar zu machen, wird von Photolux im Sinne des ganzheitlichen fotografischen Workflows seit ca. fünf Jahren verfolgt. Die dabei gemachten Beobachtungen und Messungen führten zu einer neuen Beurteilung von gedruckten Bildern. Zwangsläufig ergeben sich daraus neue Erkenntnisse rund um die Fotografie. Um dieses fotografische Projekt treffsicherer zu beschreiben wurde daher mit dem 25.2.26 ein neuer Begriff gewählt.

#DasFinaleBild



Mit dem Begriff „Final“ soll der Zustand für das perfekte Bild inklusive der Beleuchtungssituation beschrieben sein. Das Bild, ausgehend vom Motiv und die Präsentation des Bildes stellt sich als Aufgabe und Herausforderung. Neue technlogische Entwicklungen erzeugen neue Perspektiven und damit eine Neupositionierung. Bitte verstehen Sie das Vorhaben weiterhin als Projekt. Täglich gibt es neue Entwicklungen, welche die Vorgehensweise neu beeinflussen. Die Prinzipien bzw. die grundlegenden Herangehensweisen (siehe Beispiel Ansel Adams ) bleiben jedoch.

25.2.2026 Definition #DasFinaleBild 


Die folgende Definition für den Begriff #DasFinaleBild soll Ihnen gleichzeitig zeigen wie #DasFinaleBild entstehen kann. Das dies nur eine der vielen Möglichkeiten ist, eine finale Kausalkette zu definieren, dürfte grundsätzlich klar sein ob der vielen guten Kameras, Objektive, Drucker, Inkjetpapiere. Um dem Begriff Final zu genügen kommen unausweichlich die ICC-Profilerstellung mit dem Photolux ICanColor Profilierungssystem und die richtige Beleuchtung des Bildes dazu. Erst das Zusammenspiel aller Komponenten auf hohem Niveau macht es möglich, das Ziel #DasFinaleBild zu erreichen.  

Ausgehend von diesen Überlegungen haben wir auch unser Workshop-Programm neu definiert. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Photolux unter Telefon 09122 833029

Die bisherige Sichtweise

Kurz  gefasst, verstehen wir darunter die individuelle Ausarbeitung eines  Bildmotives von der Aufnahme, also der Komposition, bis zur  Präsentation, in welcher Form auch immer.
Das nachfolgende Bild veranschaulicht das gesamte Vorhaben. Es behandelt  die klassische Einteilung: Aufnahme, Bildverarbeitung, Präsentation.  Wir gehen detailliert darauf ein und zeigen die neuesten Erkenntnisse  und Methoden. Dies erfolgt auf mehreren Informationskanälen. Wenn Sie  nichts verpassen möchten, bitten wir Sie, uns zu folgen.

Wir starten dabei mit der Kameraprofilierung,  also der Sicherstellung der tatsächlichen Farben und korrigieren den  Einfluss der Kamerahersteller und Objektivhersteller.  Diese rein technische Sicht ist aber nicht hinreichend. Eigentlich  beginnt die #FinaleKomposition mit einen Wunsch oder einem Ziel mit dem  Hintergrund Fotografie. Manchmal aber auch mit einer Problemstellung  oder einer technischen Herausforderung. 

In jedem Fall bestimmt das Motiv die einzelnen Schritte. Angefangen mit  der Bildbearbeitung über die Auswahl der Druckmedien. Die Präsentation  kann vielfältig sein. Diese reicht von der Hängung über das Album /  Portfolio bis zur ansprechenden Archivbox. Jedes Detail kann und wird  entscheiden.
Der Begründer der Prager Fotoschule hat es auf den Punkt gebracht.
Sinngemäß wiedergegeben war seine Aussage

Von der Komposition, also der Aufnahme eines Bildes sind alle Teilschritte des Prozesses in Richtung Wand, also der Präsentation, nicht additiv zu sehen, sondern multiplikativ. 

Jeder Schritt beeinflusst das Gesamtergebnis. Leider kann mit jedem Schritt das gewonnene Terrain auch wieder verloren gehen. Von der Komponente Licht im Sinne der Beleuchtung wusste man damals noch nicht soviel. Heute wird die Ausleuchtung von Bildern integraler Bestandteil des Workflows. Deshalb haben wir diesen Leitsatz ergänzt:

 

Wer um die Bedeutung einer Null in einer Multiplikation weiß, erkennt die Bedeutung von Licht im Sinne der Beleuchtung eines Kunstwerkes, eines Bildes am Ende aller Arbeitsschritte.